Literatur

Danke an Otto Gräther für die Überarbeitung der Liste! (4/2006)

Bücher

Kurze Zeitschriftenartikel / Meldungen

Reportagen, Testberichte, Reiseberichte (Deutschland)

Prospekte

Firmenporträts

Opel Cabriolet Miniaturen

Cabriolets bei Opel

Motor Presse in Europa

Aktueller Literatur-Tipp der Ascona Cabrio IG

Die mit *markierten Einträge befinden sich im Bestand der Deutschen Bibliothek (www.ddb.de)

Bücher 

Die Angabe „vergriffen“ bezieht sich auf die Lieferbarkeit seitens des Verlages. Es bestehen jedoch gute Chancen, dass beim Verlag vergriffene Bücher über Internetversandgeschäfte (z.B. amazon.de) noch gebraucht und teilweise auch neu erhältlich sind. Dies gilt - zum Zeitpunkt der Aktualisierung dieser Seite - für alle mit „vergriffen“ markierten Einträge, d.h. explizit auch für das Buch von Meyer und Kuch! Am besten mit der ISBN Nummer (ohne Bindestriche) in „Erweiterte Suche Bücher“ recherchieren (http://www.amazon.de).

 * Automobil-Veredelung: Traum und Wirklichkeit, Rudolf Heitz / Thomas Neff, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 1. Auflage 1986

ISBN 3-613-01114-X (vergriffen)

Umfangreiche Aufstellung von Traumautos, Exoten, Show-cars und alles über optisches Tuning. Darunter auch das Opel Ascona C Cabrio von Keinath / Lexmaul.

 * Alles über Cabrios, Martin Breuninger, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 2. Auflage 1987
ISBN 3-613-01058-5 (vergriffen)

Zeitgenössische Übersicht über die schönsten offenen Autos. Geordnet nach Typ (Serienmodell, Umbauten, Klassiker) werden 70 Modelle mit Daten und Messwerten vorgestellt. Darunter auch die Ascona Cabriolets von Keinath und Hammond & Thiede.

Dazu gibt es Tipps zu Gebrauchtwagenkauf, Restauration und Pflege. Am Beispiel der VW Cabrios und der Mercedes SL Modelle wird auf die Entwicklungsgeschichte eingegangen. 

* Deutsche Cabriolets seit 1945, Hans W. Mayer / Joachim Kuch, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 1992

ISBN 3-613-01439-4 (vergriffen)

 * Schrader-Motor-Chronik, Bd. 65, Deutsche Autos der Extraklasse: 1952 - 1992, Halwart Schrader, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 1995

ISBN 3-613-87137-8 (vergriffen)

Präsentation von außergewöhnlichen, oft nur in kleinen Stückzahlen gefertigten Automobilen. Neben den Keinath Cabriolets auf Ascona C bzw. auf Monza A Basis ist die Marke mit dem Blitz durch Opel Diplomat A V8 Coupe, Opel GT Aero, Opel Rekord A Deutsch Cabriolet, Opel GT Convertible sowie Opel Sondercabriolets vertreten.

 * Opel Fahrzeugchronik: 1887-2000,  Eckhart Bartels, Podszun-Verlag, 2000
ISBN 3-86133-146-2

(vergriffen, eine überarbeitete und ergänzte Neuauflage ist für den 15. September 2006 geplant)


* Deutsche Autos, Band 3, 1945-1990, Werner Oswald, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 2001
ISBN 3-613-02116-1

 * Opel Typenkompass, Band 1, Personenwagen 1947-1987, Halwart Schrader,

Motorbuch-Verlag, 2002

ISBN: 3-613-02188-9

(vergriffen, eine überarbeitete Neuausgabe erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2006) 

* Opel Typenkunde Klein- und Mittelklassewagen ab 1962, Eckhart Bartels / Rainer Manthey, Delius Klasing Verlag, 2005

ISBN 3-7688-1637-0

 Die vier zuletzt aufgeführten Bücher bieten Übersichten über die Opel Marken- und Modellgeschichte

von den Anfängen an bzw. für einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Kapitel über die Ascona C Baureihe sind durchweg kompakt gehalten und die auf Ascona C Basis entstandenen Cabriolets werden von den Autoren eher der Vollständigkeit halber erwähnt.

  

Kurze Zeitschriftenartikel / Meldungen

Opel heute, Ausgabe 52, 15. Oktober 1981

Ascona-Cabriolet

Beitrag in der Zeitung der Opel-Vertriebsorganisation über das Ascona Cabrio auf der IAA 1981. Im Nachhinein interessant ist, was „Opel heute“ schon damals (1981) über die Machbarkeit einer Kleinserie schrieb: „Vor dem Abschneiden des Daches... wurde der Unterboden des Wagens verstärkt, ...Diese Operation wäre - wie die übrigen Umbauarbeiten auch - bei einer eventuellen Klein-Serie sogar vergleichsweise kostengünstig durchzuführen, da der Ascona schon von Haus aus über eine sehr steife Karosserie verfügt." (1 Abb., sw)

* Auto, Motor und Sport, Heft 23/1981, S. 28-29

Gesucht: Die besten Autos der Welt - Aufruf zur Leserwahl

Das einmalige Cabrio auf Opel Ascona-Basis, erstmals auf der IAA 1981 in Frankfurt gezeigt, ist speziell für diesen Wettbewerb als Hauptgewinn gebaut worden. Den Wert des Unikats gibt auto, motor und sport hier mit 60.000 Mark an. Quasi als Ouvertüre zu diesem Artikel über den Wettbewerb ist das schneeweiße Cabriolet fast posterartig, in großem Format über zwei Seiten in Farbe abgebildet.

* Auto-Zeitung Nr. 9/1982, S. 6 

Neuheit: Ascona-Cabrio

Kurzmeldung über ein Cabriolet auf Basis des Opel Ascona. Auf der IAA ´81 war es noch eine Opel Studie, das nun angekündigte Cabrio kommt jedoch von Tropic in Crailsheim, ab Herbst 1982 eventuell serienmäßig. Die Auto Zeitung nennt einen möglichen Aufpreis von 8.000 Mark. Als erster größerer Opel-Händler hat sich die Münchner Firma Häusler die Verkaufsrechte gesichert. (1 Abb., sw)

Cabriomagazin 1/1983, S. 86 

Opel Ascona Cabrio

Vorstellung eines Ascona Cabrios im Cabrio-Stenogramm dieser neuen Zeitschrift. Verantwortlich für den offenen Ascona ist das Münchner Autohaus Häusler. Bei dem abgebildeten Fahrzeug dürfte es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um den zweiten, bei Tropic entstandenen Prototyp handeln. Obwohl Häusler im Januar 1983 noch nicht definitiv über Sein oder Nichtsein dieses Vollcabrios Auskunft zu geben vermochte, geht das Cabriomagazin davon aus, das es kommen wird. Der Preis wird mit 26.704,- DM angegeben, das Basisfahrzeug wird der Ascona 1,3 N oder 1,3 S sein. (1 Abb., sw)

 

* Rallye Racing Nr. 5/1983, S. 28-29 

Ascona zum Offenfahren

Kurzer Beitrag über das KC 3 Cabriolet, das seit einigen Wochen beim Opel Händler Keinath in Dettingen produziert wird. Wahlweise ist es mit 1,3 S- oder 1,6 S-OHC Motor lieferbar. Rallye Racing gibt einen Grundpreis von 36.000 Mark an. (1 Abb., sw)
 

Opel heute, Ausgabe 70, 31. Mai 1983  

Mit „KC 3“ in die Sommer-Saison

Rechtzeitig zur warmen Jahreszeit 1983 wird das Keinath KC 3 Cabriolet in der Postille des Opel Vertriebs vorgestellt. Angeregt von dem Opel Cabriolet, das 1981 auf der IAA präsentiert wurde, haben die Schwaben in sechsmonatiger Entwicklungszeit ihre Vorstellung -nämlich die gelungene Kombination von Sportlichkeit und Eleganz- in Form eines Ascona Cabriolets realisiert. Die Produktion ist so ausgelegt, dass im Monat pro Tag ein Fahrzeug fertiggestellt werden kann. Besonderheiten des KC 3 sind lochgeschweißte Tiefziehbleche zur Verstärkung der Bodengruppe und eine umfangreiche Rostschutzversiegelung mit 6-Jahres Garantie. Keinath will sein Cabriolet über Händlerkollegen einem breiten Interessenkreis anbieten. Über den Preis schweigt sich der Beitrag aus. (4 Abb., sw)

* Mot Nr. 13/1983, S. ?

Kurze Vorstellung des Ascona Cabrios von Keinath. (1 Abb., sw)

* Auto, Motor und Sport, Heft 14/1983, S. 7

Opel Ascona als Cabrio

Kurzmeldung über ein viersitziges Cabriolet des Opel Händlers Keinath in Dettingen. Nachdem die Firma Tropic in Crailsheim, die ursprünglich einen offenen Ascona bauen wollte, in finanzielle Schwierigkeiten kam, baut Keinath jetzt ein Voll-Cabrio. Als Antrieb stehen der 1,3 Liter Motor mit 75 PS, das 1,6 Liter-Aggregat mit 90 PS oder der 115 PS starke Einspritzer mit 1,8 Liter Hubraum zur Verfügung. Der Preis wird mit rund 37.000 Mark angegeben. (1 Abb., f) 

Cabriomagazin 2/1983, S. 6-8

Es ist soweit !

Vorstellung eines Ascona Cabriolets rechtzeitig vor der IAA 1983. Das von Opel Häusler gestartete Projekt „Frischluftascona“, wird nun durch die Firmen Hammond & Thiede, Sulzbach sowie Voll in Würzburg umgesetzt. Die Montagestraßen in Würzburg sind startklar und das Fertigungspersonal geschult. Täglich können bis zu 7 Fahrzeuge produziert werden. Für die Umbaukosten muss der Ascona Freund genau 10.586,15 DM aufzahlen, womit sich in der günstigsten Version ein Preis von 26.016,- ergibt. Vertrieben werden die Fahrzeuge im ganzen Bundesgebiet über das Opel Händlernetz. Zudem können auch gute Gebrauchte in Würzburg zum Cabriolet umgebaut werden. (2 Abb., f/sw) 

Cabriomagazin 2/1983, S. 12

Hy-Tech

„...gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde zu sein der Dritte.“ Mit diesem Untertitel stellt das Cabriomagazin ein weiteres Ascona Cabrio vor, nämlich den Ascona „Playa“ der Firma Hy-Tech.

Deren Chef Jürgen Weber (Gründer und ehemaliger Chef der Firma Tropic) war wohl von dem Marktpotential eines Ascona C Cabriolets in Deutschland so überzeugt, dass er sich mit General Motors in den USA „verbündet“ hat, um unter Verwendung von GM-Einbauteilen (vom Chevrolet Cavalier und Pontiac J 2000) ein Ascona Cabriolet anbieten zu können, bei dem elektrisches Verdeck, elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung schlicht serienmäßig sind. Mit diesen Ausstattungsdetails sowie 195er Reifen auf Alurädern sollte der Ascona Playa mit 1,6 Liter-Motor 29.995,- DM kosten und ab November 1983 ausgeliefert werden. (1 Abb., sw)  

Cabriomagazin 2/1983, S. 14-15

Frischer Wind im Ascona

Vorstellung des Keinath KC 3 im Cabriomagazin in Form eines kurzen Artikels. 1935 begann das Unternehmen Opel Keinath mit einer Tankstelle plus Kfz-Werkstatt und nun präsentiert es ein hauseigenes Cabriolet. In sechsmonatiger Entwicklungszeit ist ein 4-sitziges Vollcabriolet entstanden, das für den Preis von 39.850,- DM zu haben ist. Dabei wurden Vorderbau und Bodengruppe massiv verstärkt. Als besonderen Kaufanreiz gibt das Opel-Haus noch eine 6jährige Rostschutzgarantie dazu. Der Kunde kann bereits aus einer umfangreichen Liste von Ausstattungsdetails und Extras wählen. Zukunftsmusik sind noch ein elektrisch zu betätigendes Dach und elektrische Fensterheber. (2 Abb., f)

* Auto, Motor und Sport, Heft 19/1983, S. 7

Preisgünstiges Opel Ascona-Cabrio

Kurzmeldung über das H&T Cabrio: Der Opel Ascona entwickelt sich zu einem Lieblingsobjekt der Cabriolet-Spezialisten. Jetzt hat sich auch das in Sulzbach am Main beheimatete Unternehmen Hammond & Thiede der Rüsselsheimer Limousine angenommen. Pro Jahr sind etwa 1000 Ascona Cabrios geplant, die zu einem Stückpreis von 27.000 Mark (1,6 S-Motor) angeboten werden sollen.

(1 Abb., sw)

* Auto, Motor und Sport, Heft 19/1983, S. 310

Ein felsenfestes Cabrio

Erwähnenswerte Redaktionsnotiz über die Verwindungssteifigkeit des Keinath C 3 und die Art und Weise diese zu testen. (1 Abb., sw)

* Sportfahrer Nr. 12/1983, S. ?

Nun auch ein Ascona-Cabrio

Kurzer Beitrag über das H&T Cabrio: Auf Anregung des Münchner Opel-Händlers Häusler entschloss sich die Firma Hammond & Thiede in Sulzbach am Main eine Cabriolet-Version auf Ascona Basis zu entwickeln. Produziert wird das Ascona-Cabrio von den Karosseriewerken Voll in Würzburg. Etwa 1000 Einheiten des viersitzigen Vollcabriolets sollen pro Jahr gefertigt werden. Der Preis für die Basisversion mit 1,3 Liter-Motor wird zwischen 26.000 und 27.000 DM liegen. Bestellungen nimmt jeder Opel-Vertragshändler entgegen. (1 Abb., sw)

 

* Modell-Auto-Zeitschrift 4/1986 (39. Heftfolge), S. 6-7 

Ein Keinath von Keinath

Kurze Präsentation der exklusiven Opel Cabriolets von Keinath. Dass das KC 3 und das KC 5 Cabriolet in einer Modellautozeitschrift überhaupt Erwähnung finden, ist natürlich nicht Selbstzweck, sondern eine Einführung zum Zweck der Vorstellung entsprechender Modelle (Sektion Opel Cabriolet Miniaturen). Für Detailhungrige: Das im Buch von Mayer und Kuch abgebildete KC 3 Cabriolet gibt es in diesem Beitrag -und auf der Titelseite des Heftes- in Farbe. (7 Abb., f) 

 

Reportagen, Testberichte, Reiseberichte (Deutschland)

* Auto, Motor und Sport, Heft 19/1981, S. 98-103

Für die ganze Familie

Bericht über ein 4-sitziges Opel Ascona Cabriolet, konzipiert und geformt von den Technikern und Designer des Hauses Opel als erster Preis für einen auto, motor und sport-Wettbewerb. Die exklusive Opel-Überraschung war das Highlight, das auf der IAA 1981 den Opel Stand zierte. Das Ascona Cabriolet basiert auf einer Styling Studie von Opel-Design-Chef Gordon Brown. Für die Umsetzung der Pläne zeichnete Heinz-Christian Prechter, Gründer der bekannten American Sunroof Corporation, verantwortlich. Hierzu wurde eine zweitürige Ascona Limousine mit 1,6 S-Motor nach Detroit geflogen und in der Rekordzeit von nur fünf Wochen in ein Vollcabrio umgebaut. Neben Ledersitzen waren elektrische Fensterheber ein weiteres Extra. Interessanterweise ist das Fahrzeug hier –vermutlich noch in den USA- in zwei Farben Lackierung abgebildet, außerdem sind Stoßstangen und Kühlergrill in dunklem Ton gehalten. Bei Opel entschied man sich wohl erst später für eine Lackierung ganz in Weiß. (5 Abb., f/sw)

* Auto, Motor und Sport, Heft 23/1981, S. 152-159

Versuchsballon

Der Fahrbericht über das Opel Ascona Cabriolet beschreibt dieses Einzelstück in allen Details. Dabei wird auch auf die Entstehungsgeschichte des Fahrzeugs selbst eingegangen. Abrundend erfolgt ein kurzer Rückblick in die Opel Modell-Palette was Cabriolets angeht. Zum Ende ist der Autor um Preisangaben nicht verlegen: „Etwa 25.000 Mark könnte das Ascona Cabriolet, gemessen am heutigen Preisniveau, kosten – natürlich einfacher ausgestattet als die einmalige auto, motor und sport-Version, denn die ist gut 35.000 Mark teuer.“ (12 Abb., f/sw)

Auto-Welt Nr. 1/1982, S. 16-21 

Capriolen

In der „cabriodünnen“ Zeit der frühen achtziger Jahre präsentiert die Zeitschrift des Autohauses Becker in Düsseldorf Cabriolets verschiedenster Hersteller. Wie an anderer Stelle des Heftes zu lesen ist, kämpft Auto Becker angeblich seit zehn Jahren für die Renaissance der Cabrio-Idee. Das ist wohl der Grund, dass die eher im hochpreisigen Segment operierende Firma unter anderem ein rotes Ascona Cabriolet mit beigefarbener Polsterung vorstellt. Auch wenn die Namen nicht explizit erwähnt werden, ist aus der Retrospektive eindeutig, dass es sich bei dem offenen Ascona um den Umbau von Tropic handelt, der auf die Initiative des Opel-Händlers Häusler in München zurückgeht. Das Ascona Cabrio basiert auf der zweitürigen „Luxus“-Version und ist mit 1,3 N- oder 1,3 S-Motor lieferbar. Angeblich exklusiv bei Auto Becker. Die auto welt gibt einen Preis von 26.704,- Mark an. Leider ging der Aufruf „Wer ihn jetzt bestellt, hat ihn sicher im nächsten Frühjahr.“ so nicht ganz in Erfüllung. (15 Abb.-1xAscona, f)

* Auto-Zeitung Nr. 9/1982, S. 16-27 

Vergnügungs-Viertel

Die Reportage bietet eine umfassende Übersicht, was im Frühjahr 1982 an „Offenem“ lieferbar ist, bzw. in absehbarer Zeit lieferbar sein könnte. In Form von Einschüben werden das Bitter SC Cabriolet, deutsche Karossiers sowie die Typologie offener PKW behandelt.

Nach einer nicht ganz ernst gemeinten Einleitung läßt die Auto Zeitung klar werden, was mit dem Titel wirklich gemeint ist: Nämlich die Tatsache, dass Cabriolets eben 25% teurer sind als vergleichbare Limousinen, selbst wenn sie in großen Stückzahlen hergestellt werden. Aufschläge bis zu 100% auf den Neupreis sind dagegen an jene Aufmacher zu entrichten, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen. Unter diesen erwähnt die Auto Zeitung auch die Firma Tropic im schwäbischen Crailsheim, die als „Büchsenöffner“ bezeichnet wird: „...In Gemeinschaftsarbeit zwischen Tropic, Lorenz, Michelotti in Italien und der Münchner Opel-Vertretung Häusler soll ferner ein Ascona Cabrio entstehen. Geplante Stückzahl: 1000.“ (27 Abb.-1xAscona(Zeichnung), f/sw)

* Start - Das Opel-Magazin, Ausgabe 2/1983, S. 8-13

Open-Air-Festival

Standesgemäße Vorstellung der neuen Ascona Cabriolets in der Kundenzeitschrift von Opel. Eine Testfahrt an der Cote d´Azur dient als Ausgangspunkt, das bereits lieferbare Keinath-Cabrio von seiner Entstehung bis in die kleinsten Details zu beschreiben. Gleich anschließend wird das Häusler-Cabrio (Hammond & Thiede), dessen Premiere kurz bevorsteht, kaum weniger umfangreich präsentiert. Die wohl kompletteste Beschreibung der Ascona C Cabriolets. (28 Abb., f/sw)

* Auto, Motor und Sport, Heft 19/1983, S. 40-41

Bügelfrei – Test Opel Ascona Keinath C 3

Testbericht mit fast schon amtlichem Charakter, leider –wie wir meinen- nur in schwarz-weiß. In kompakter Form werden die Entstehungsgeschichte der Keinath-Version eines Ascona Cabriolets, sowie alle wichtigen Fahrzeugdetails beschrieben. Hinzu kommt der Kasten „Technische Daten und Messwerte“. Der Basispreis von 40.200 Mark bezieht sich auf einen offenen Ascona 1,3 S mit Hardtop. (4 Abb., sw) 

* Auto-Zeitung Nr. 20/1983, S. 14-26

Spaß im Freien

Übersicht über Neue Cabrios ab Werk oder von engagierten Karosseriebauern. Darunter auch der Topless Ascona von Hammond & Thiede. Michael W. Thiede griff die Idee eines offenen Ascona, die Opel auf der IAA 1981 anregte, auf. Er investierte rund 2,7 Millionen Mark in sein Vorhaben und präsentierte auf der 83er-IAA ein Ascona Vollcabrio mit TÜV- Segen. Die Auto Zeitung gibt die Preislage für einen zweitürigen Ascona C mit Faltdach mit 26-27.000 Mark an. (12 Abb.-1xAscona, f)

*Auto-Katalog 26/1983, S. 47

Kurzbericht über die Cabrio-Umbauten der Fa. Tropic: Toyota Celica, Honda Prelude, Opel Ascona und BMW 6-er (1 Abb., f, vom offenen 6-er BMW). 


Cabriomagazin 1/1984, S. 60-66

Der Schönling

Eine Mischung aus Reise- und Test-Bericht, entstanden während einer über 3000 km langen Frankreich-Reise mit einem schneeweißen Keinath C 3 Cabriolet. Für Freunde der Weichzeichner-Linse. (5 Abb., f)

Cabriomagazin 1/1987 

Opel-Historie (viele Fotos, u. a. Admiral von Glaser, Kapitän Hebmüller / 1939, Olympia Rekord Cabrio, Rekord C Cabrio / Deutsch, Ascona Cabrio Hammond & Thiede bzw. Keinath, Corsa Spider Irmscher bzw. Michalak)


Mot Nr. 7/84

Das Cabrio lebt

Neuvorstellungen auf 6,5 Seiten, mit dem Keinath Ascona Cabrio (21 Abb.)

 

* Mot Nr. 11/1985, S. 160-163

Keinath macht die Opel auf

Minutiös recherchierte Reportage aus der Hochzeit der Cabriomanufaktur bei Keinath. Dabei hat Paul Simsa nichts ausgelassen: Neben dem KC 3 (Ascona Cabriolet) und dem KC 5 (Monza Cabriolet) wird auch das Bitter SC Cabriolet präsentiert. Der von beeindruckenden Farbbildern umrahmte Text enthält eine Fülle von Detailinformationen. Darüber hinaus werden die Karosseriearbeiten am Monza Coupe geradezu hautnah in Wort und Bild geschildert. Die Lektüre ist zugleich Muss und Genuss für Liebhaber der Keinath Cabriolets. (14 Abb., f/sw)

* Mot Nr. 16/1985, S. 96 -99

Spezialitäten vom Band, Voll-Cabrio aus Würzburg

Einer der interessantesten Artikel zum H&T-Cabrio, Paul Simsa hat wieder präzise recherchiert und gibt detaillierte Einblicke in die Entwicklung und die Produktionsabläufe. Auch die damalige Diskussion, ob Keinath oder H&T stabilere Cabrios baut, wird beleuchtet. 
Dazu Infos zum Opel Corsa Spider von Michalak und zum Toyota Celica Cabriolet von Schwan. (14 Abb.)   

* Start - Das Opel-Magazin, Ausgabe 1/1988, S. 12-21
Mit Ascona, Corsa und Kadett durchs unbekannte Mallorca

Reich bebilderter Reisebericht, das H&T-Cabrio unterwegs mit dem Kadett E Cabrio und dem Irmscher Corsa Spider. Dazu ein Faltposter den Hauptdarstellern des Berichts vor einem stimmungsvollem Sonnenuntergang am Strand.

Prospekte 

Verkaufsprospekte von Keinath

Von Keinath sind uns diverse Verkaufsprospekte unter dem Motto „Keinath C 3 – Mit die schönste Form offenes Fahren individuell zu erleben“ bekannt. Im Mai 1983 wurde ein vierseitiger Farbprospekt „Das Ascona-Cabriolet von Keinath“ aufgelegt, der auf Titel- und Innenseiten ein schneeweißes KC 3 Cabrio zeigt. Bei der zweiten, wohl erst später gedruckten Variante „Ein Cabriolet von Keinath“ ist das KC 3 auf den Innenseiten in rot-metallic abgebildet. Zu diesen Prospekten ist auch ein Beiblatt „Technische Daten“ in schwarz-weiß bekannt. „Un cabriolet signé Keinath“ lautet der Titel der französischen Version, das Motto: „Keinath C 3 - L´une des formes le plus raffinées de plaisir de rouler en décapotable“. Mit Stand Oktober 1984 wurde später ein neuer achtseitiger Farbprospekt aufgelegt. Ob dieser in fremdsprachiger Version existiert ist nicht bekannt. Einige Abbildungen und technische Beschreibungen aus diesem Prospekt finden sich mit Stand Juli 1985 auch auf einem DIN A4 Prospektblatt wieder.


Verkaufsprospekte von Hammond & Thiede

Von Hammond & Thiede sind uns ebenfalls mehrere Broschüren bekannt. Zum einen gab es ein DIN A4 Informationsblatt, das auf der Vorderseite ein weißes H&T Cabriolet im Grünen zeigt, und auf der Rückseite mit technischen Informationen aufwartet. Daneben ist ein sechsseitiger, farbiger Prospekt (kartoniertes Faltblatt) bekannt, der auf dem Umschlag ein beigefarbenes und auf den Innenseiten ein anthrazitfarbenes H&T Cabriolet zeigt. Dieses anthrazitschwarze H&T Cabriolet ist auch auf einem anderen DIN A4 Prospektblatt abgebildet.

  

Opel Produktinformation aktuell, Juni 1987

Open Air mit Flair: Ascona-Cabrio von Hammond & Thiede

Produktinformation der Adam Opel AG für den internen Gebrauch. Zur Erweiterung ihres Cabrio Angebots, das sich  zur damaligen Zeit auf den Opel Corsa Spider und das Kadett-Cabrio beschränkte, werden den Opel Händlern der Umbau des Ascona C durch die Fa. Hammond & Thiede und dessen Vorzüge vorgestellt.

Dieser Prospekt existiert auch in einer Publikumsversion. (2 Abb., f)

  

Firmenporträts

* Reisemobil-Magazin Nr. 10/1978, S. 67-73

Firmenporträt Karosseriefabrik Voll

Bericht über die Firma Voll aus der Zeit, als das Unternehmen noch 600 Mitarbeiter beschäftigte. Schwerpunkt des Artikels ist die Fertigung von Reisemobilen, wobei auch Sonderanfertigungen wie die eines Hotelbusses mit 22 Sitz- bzw. Schlafplätzen oder die eines geländegängigen Unimogs mit Wohnausstattung erwähnt werden. Ein Bild des Firmeninhabers Herr Voll komplettiert die Reportage über das Würzburger Unternehmen. (8 Abb., sw)

* Mot Nr. 12/2001, S. 78-82

Der Macher

Reportage über den Automobilhersteller Keinath. Im Mittelpunkt des Beitrags steht der Keinath GT in seinen Karosserievarianten Coupe und Roadster. Ein kurzer Rückblick in die Modellgeschichte der Firma Keinath schlägt die Brücke zum KC 3 Cabriolet, mit dem die Karosseriebau- bzw. Automobilbau-Aktivitäten bei dem schwäbischen Opel-Händler einst begannen. (11 Abb., f)

 

Opel Cabriolet Miniaturen

* Modell-Auto-Zeitschrift 4/1986 (39. Heftfolge), S. 6-7 

Ein Keinath von Keinath

Harry Keinath hat es seinen Namensvettern gleichgetan. Doch während er mit dem Absägen des Daches eines Senators von Herpa mit den „Karosseriearbeiten“ schon fast fertig war, gingen sie beim originalen Vorbild - wie wir wissen - erst richtig los. Neben Keinaths C5 Modell wird auch das KC 3-Modell von M. Kauffmann vorgestellt. (7 Abb., f)

  

Cabriolets bei Opel 

Cabriomagazin 1/1987, S. 10-47 

125 Jahre Opel: Vom Hochrad zum Automobil
Der Titel ist wirklich etwas weit gegriffen. In der Tat handelt es sich um eine reichlich mit Farbfotos (auch ganz- und doppelseitige) illustrierte Übersicht über Opel Cabriolets, beginnend mit dem ersten, dem Opel Patent Motorwagen "System Lutzmann". Die einzige abgebildete geschlossene Karosserie ist denn auch ein echtes "Faux Cabrio". Der Schwerpunkt des Beitrages liegt eindeutig bei (sorgfältig ausgewählten) Vorkriegsmodellen. Dieser Jubiläums-Artikel ist mit den Corsa Cabrios und dem Kadett E Cabrio „up to date". Der Autor geht im Text nach den Deutsch Umbauten allerdings nicht mehr im Detail auf die Cabrios der achtziger Jahre ein. Der Bezug zu den Ascona C Cabrios ist durch jeweils halbseitige Farbfotos ("Neuer Schwung mit dem Opel Ascona") gegeben. (44 Abb., f/sw)

* Opel Club & Trend, Nr. 4/2001, S. 66-69 

Abteilung Sonnenschein

Übersicht über Opel Cabriolets der letzten Jahre und Jahrzehnte. Zu Beginn beleuchten die Autoren den Stellenwert offener Karosserien im Laufe der Automobilgeschichte und gehen kurz auf die technischen Schwierigkeiten im Serienbau von Cabriolets ein. Chronologisch beschränkt sich der Artikel dann auf die Zeit nach dem 2. Weltkrieg und die Liste der Cabriolets beginnt denn auch mit den Vorkriegsmodellen Olympia und Kapitän. Der Leser erfährt alsbald, daß die jüngere Geschichte der Opel Cabriolets wesentlich von kleinen Karosseriebetrieben wie Authenrieth (Rekord P1, P2) und Deutsch (Rekord A,B,C sowie Commodore A) mitgeprägt worden ist. Die Autoren vergessen allerdings nicht, was andere Karosseriefirmen wie Karmann, Fissore, Michelotti und Baur (Kadett Aero) zum Fuhrpark offener Opel beigetragen haben. Was Authenrieth und Deutsch in den sechziger und siebziger Jahren für Opel waren, sind in den achtziger Jahren dann Hammond & Thiede und Keinath, nämlich Hersteller von Cabriolets in kleinen Serien, diesmal auf Basis des Ascona C. Nach dem Ascona ist die Geschichte der Opel Cabriolets über viele Jahre fast ausnahmslos mit der italienischen Karosserieschmiede Bertone (Kadett E sowie Astra F,G) verbunden. (24 Abb., f/sw) 

Mit leicht modifiziertem Layout ist dieser Artikel auch im Sonderheft “Opel Oldies” zu finden, welches im September 2005 anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Zeitschrift Opel Club & Trend erschienen ist ( http://www.opelclub.de/opel-oldies ).

 

* Opel Magazin, Nr. 1/2006, S. 48-57 

100 Jahre Frühlingsstimmung

Die Präsentation des neuen Opel GT war dem Opel Magazin wohl Anlass genug, um auf 107 Jahre Offenes Fahren bei Opel zurückzublicken. Dabei konzentriert sich der Autor des Artikels zum einen auf die Anfänge des „Cabriobaus“ – oder besser gesagt Automobilbaus- bei Opel und die Zeit bis zum 2. Weltkrieg und zum anderen auf die Renaissance des Cabrios bei Opel seit etwa 20 Jahren. Deren Quelle sieht er vor allem in der Qualität der Cabrios, genauer in der Ganzjahrestauglichkeit der Verdecke bzw. Dachsysteme. Weil Opel selbst nach dem Krieg in Sachen Cabrio nicht viel vorzuweisen hat, werden ganze vier Jahrzehnte sehr kurz abgehandelt. Karossiers, die in jener Zeit für Kleinst- und Kleinserien von Opel Cabrios sorgten, werden mit Ausnahme der Reutlinger Opel Vertretung Keinath und der Firma Irmscher leider nicht erwähnt. Immerhin war der Redaktion das Keinath C5 Cabrio und der Irmscher Corsa Spider eine Abbildung wert.

Fazit: Auch wenn die Ascona C Cabrios fast unerwähnt bleiben, ein interessanter Abriss der Cabrio-Tradition bei Opel, vom Lutzmann-Motorwagen bis zum neuen Opel GT. (24 Abb., f/sw) 

 

Motor Presse in Europa 

Teknikens Värld, Nr. 16, 25. Juli 1984, S. 22-29 (Schweden)

Opel Keinath Cabriolet eller Ford Escort Cabriolet: 

Öppet Val

Cabrioleterna är över oss. Ford Escort hör till de redan etablerade, medan Opel Keinath är en nykom-ling med Ascona i botten. Det är närresande att åka öppet - inte minst vad gäller inköpspriserna. 

Präsentation des Keinath C 3 Cabriolets in Form eines Vergleichstests mit dem Ford Escort Cabriolet.

Am Ende des Artikels finden sich umfangreiche technische Daten, wobei auch eine Preisangabe für das KC 3 Cabriolet nicht fehlen darf: SEK 150.000,-. (10 Abb., f/sw).

Im pdf-Format (6.03 MB) zu finden auf der Web-Seite von Nicklas Huldt: http://user.tninet.se/~upm553l/t.pdf

AUTOCAR, Vol. 165, No. 4 (4618), 24. Juli 1985, S. 56-57 (Großbritannien)

Cabrio Convert

A right-hand-drive version of the Opel Ascona Cabrio is now available in this country. Martin Lewis sampled the delights of open-top motoring and was very nearly converted in the process.

 

Kompakte Vorstellung des angeblich allerersten nach England importierten Hammond & Thiede Cabrios mit Rechtslenkung. Es handelt sich um ein weißes Exemplar in GT Ausführung (1.8 Liter - 115 PS Motor). Daneben ist auch die 1.6 Liter - 90 PS Variante in L oder GL-Ausstattung als Rechtslenker lieferbar. Lewis nennt Eigenimport Preise von GBP 9.550 für das Einspritzer Cabrio bzw. GBP 8.250 für die Vergaser Variante. In Großbritannien ist das Ascona Cabrio übrigens „konkurrenzlos“, denn das Vauxhall Pendant Cavalier gibt es nicht als zweitürige Limousine. (2 Abb., f/sw)

 Erwähnenswert ist auch, dass die britische AUTOCAR bereits seit 1895 erscheint! 

 

Aktueller Literatur-Tipp der ASCONA CABRIO IG:

 

Hammond & Thiede                                        

1.         mot Nr. 16/1985, S. 96-99

2.         Start - Das Opel-Magazin, Ausgabe 2/1983, S. 8-13 

3..         Cabriomagazin 2/1983, S. 6-8 

4.         Auto-Zeitung Nr. 20/1983, S. 14-26

  

Keinath C 3 

1.         Start - Das Opel-Magazin, Ausgabe 2/1983, S. 8-13 

2.         Auto, Motor und Sport, Heft 19/1983, S. 40-41 

3.         mot Nr. 11/1985, S. 160-163 

4.         Cabriomagazin 1/1984, S. 60-66